Da ist etwas in jedem, das wünscht und will, dass alles seinen Platz
hat, seine Ordnung, ob das nun Paradies, das goldene Zeitalter oder Himmel
genannt wird, gleich, es ist immer überall die Sehnsucht danach da.
(Alfred Gulden, "Nur auf der Grenze bin ich zu Haus", Saarbrücken 1982)
Diese Sehnsucht, oft ausgebeutet und missbraucht, verkitscht oft bis zum
Gehtnichtmehr durch Dummheit und Zynismus, ist stärker als das alles,
überlebt es.
Diese Sehnsucht ist aber nicht nur Herz, Gefühl und ohne Kopf -
im Gegenteil.
Der Kopf ist der Motor: Die Erinnerung, das Denken, Phantasie.
Und so sage, so behaupte ich:
Jeder hat sein Nest im Kopf.
| Idyll und Moloch:
Der eigene Garten - mitten in Manhattan: Village Green
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Little Italy: San Gennaros Blut
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| Wurzeln (jeder hat sein Nest im Kopf)
Im Vertrauten das Fremde: Solst sein a Milioner
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